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Meeresaquaristik: Probleme vermeiden – erkennen – lösen

Selbst wenn die Aquarientechnik absolut in Ordnung ist, wird es trotzdem immer wieder mal Probleme mit Meerwasseraquarien geben. So schön sie sind, wenn alles in Ordnung ist, so kann die Freude doch durch unerwartete Algenplagen getrübt werden, wenn sich Feueranemonen oder Glasrosen explosionsartig ausbreiten oder Korallen zu kümmern anfangen usw. Weiterlesen “Meeresaquaristik: Probleme vermeiden – erkennen – lösen” »

Die Erde vom All

Ein Bildband! Diesmal mit phantastischen Falschfarbenfotos aus dem Weltall. Dieses Buch möchte ich Ihnen mit ganz besonderem Nachdruck ans Herz legen – auch wenn Sie vielleicht meinen, wir Taucher hätten nichts mit der Weltraumfahrt und den damit verbundenen Techniken zu tun. Weit gefehlt! Dem ist nämlich keinesfalls so: Denken Sie dabei nur an das ENOS®-System, das erste elektronische Notruf- und Rettungssystem, das auf GPS-Basis beruht. Weiterlesen “Die Erde vom All” »

Farben und Formen unter Wasser

Ein großartiger Bildband mit UW-Fotos, die in Korallenriffen rund um den Globus entstanden sind. Es sind vor allem Bilder aus dem nahen und nächsten Bereich, die durch ihren Detail- und Farbreichtum bestechen. Dabei werden Oberflächenstrukturen und Formen sichtbar, wie man sie sonst in dieser Art und Weise nur selten präsentiert bekommt! Größtenteils sind es eng gefasste Ausschnitte, so z.B. von Korallen und ihren Polypen. Weiterlesen “Farben und Formen unter Wasser” »

Notfallmanager Tauchunfall: Praxishandbuch für Taucher, Tauchmediziner, Rettungsdienste

Auch für medizinische Laien gut verständlich, haben wir hier ein Buch vor uns, das hervorragend ausgearbeitet ist und in dem man all das findet, was mit diesem Themenbereich zusammenhängt. Es beschäftigt sich zunächst mit Unfallstatistiken und polizeilichen Tauchunfallanalysen, um sich dann den verschiedenen Rettungsmitteln und Beatmungsgeräten zuzuwenden. Sogar elektronische Notruf- und Ortungssysteme, wie das von ENOS werden  vorgestellt, um z.B. bei starker Strömung abgetriebene Taucher auch bei hohem Seegang und ungünstigem Sonnestand auffinden zu können. Natürlich wird auch über die Tauchtauglichkeit und die notwendigen Untersuchungen gesprochen, ebenso kommen Ausbildung und Ausrüstung zur Sprache, bevor sich das Buch der Rettung, Wiederbelebung und den nachfolgenden Maßnahmen zuwendet. Weiterlesen “Notfallmanager Tauchunfall: Praxishandbuch für Taucher, Tauchmediziner, Rettungsdienste” »

Tauchreiseführer Rotes Meer – Topspots, Safaris, Unterwasserwelt

Ein Tauchreiseführer, der sich ganz und gar auf Ägypten konzentriert und mit seinen systematisch aufgebauten Kapiteln, den vielen Farbaufnahmen, Karten und den farbig abgesetzten Hinweisen, Infos und Tauchplatzbeschreibungen einen recht guten Eindruck macht. Die beiden Autoren kennen dieses Gebiet durch mehrere Dutzend Tauchreisen und haben dabei auch sehr viel unter Wasser fotografiert. Umso eigenartiger, dass da ein Bild gleich zweimal gebracht werden muss, einmal klein und später doppelseitig – so, als hätten keine anderen zur Verfügung gestanden. Aber noch verwunderlicher erscheint mir, dass nach rund 30 Jahren Rotmeererfahrung schon im Vorwort der Eindruck erweckt wird, dass die Tauchreviere, die Riffe und die Vielfalt der Fische auch heute noch genauso wirken wie damals.

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Was lebt in heimischen Seen?

Ein Bestimmungsbuch für Taucher und Schnorchler

Um es gleich vorweg zu sagen: Das, was ein Bestimmungsbuch ausmacht, vermag dieser Band nicht zu bieten! Zwar wird man in diesem Buch nachblättern, um möglichst das wiederzufinden, was man während seines Tauchganges zu Gesicht  bekommen hat oder – noch besser – man vergleicht seine eigenen UW-Fotos mit den hier gezeigten. Das aber hat noch längst nichts mit dem Begriff „Bestimmen“ zu tun: Das gescheht meist nur am toten Objekt. Sehen wir uns dazu allein die unterschiedlichen Zeichnungsmuster und Färbungen bei gleichen und/oder sehr ähnlichen Arten in diesem Buch an, so wird leicht erkennbar, dass es zur exakten Bestimmung durchaus noch weiterer Kriterien bedarf, die allerdings bei weitem nicht alle im notwendigen Detail erwähnt werden.

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No Limits – Extremsport – Die letzten Abenteuer dieser Erde

Ich mag das Wort „Extremsport“ nicht: Wir reden schließlich nicht von besonderen, extremen Sportarten, sondern von solchen, die von vielen betrieben werden. Einige wenige Sportler davon sind jedoch durchaus bereit, ihre ganz persönlichen Grenzen auszuloten und dabei – anders als z.B. Olympiasieger – auch Gefahren einzugehen, die u. U. gar tödlich enden können. Der Weg zu solchen Spitzenleistungen ist dornig und geht etappenweise vonstatten, und Rekorde gelingen erst nach langer, gründlicher Vorbereitung, wobei dem mentalen Training eine ganz besondere Bedeutung zukommt.

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Apnoe – Freitauchen im Einklang mit der Natur

Anders als die meisten Apnoe-Bücher, beschäftigt sich dieses weniger mit den enormen Rekorden, die im Freitauchen aufgestellt werden. Wir erfahren auch  nicht viel über die starke mentale Vorbereitung und das notwendige körperliche Training, genauso wenig über die Sicherheitsmaßnahmen und den Aufwand zur perfekten Abstimmung solcher Weltrekordversuche, bei denen immerhin bis zu 11 Minuten und 35 Sekunden die Luft angehalten wird, oder wo man mit einem einzigen Atemzug 265 Meter weit oder 214 Meter tief hinunter gelangt!

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Taucherwelt Österreich – Die 110 besten Tauchplätze an 30 Gewässern

Ein sehr schöner Tauchreiseführer, der ganz besonders gut für den Gebrauch an Ort und Stelle geeignet ist. Insofern ist die vorliegende Buchform besonders begrüßenswert, denn er ist auch im Online-Portal des „taucher.net“ zugänglich. Zwar werden nur 30 Gewässer vorgestellt, das aber in ausführlicher Art und Weise:

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Der Lachs – Ein Fisch kehrt zurück

Es geht dabei um den Rheinlachs, doch das Buch beschäftigt sich nicht nur mit ihm, sondern auch mit seinen Verwandten und weiteren Fischen, die ehedem im Rhein heimisch waren und jetzt, nachdem der Fluss wieder fast sauber wurde, in ihr ureigenstes Gebiet zurückkehrten, aber auch um „Neubürger“, die z.B. über den Rhein-Main-Donau-Kanal in das Flusssystem einwanderten. Und natürlich geht es um den Rhein selbst, seine Kulturhistorie, die gleichzeitig aufzeigt, was man alles falsch machen kann und welche Möglichkeiten es heutzutage zum Nachbessern gibt: Noch vor etwa 100 Jahren konnten die Lachse regelmäßig 1300 km den Rhein hinaufwandern, um selbst in der Aare und anderen Schweizer Flüssen abzulaichen.

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